Rotes Thai-Curry mit Gemüse

Hervorgehoben unter: Exotische Tellergerichte

Ich liebe es, verschiedene Aromen und Zutaten in der asiatischen Küche auszuprobieren. Dieses Rote Thai-Curry mit Gemüse bringt die perfekte Kombination aus scharfen, süßen und herzhaften Geschmäckern auf den Tisch. Die cremige Kokosmilch sorgt für eine angenehme Konsistenz, und das Gemüse lässt sich toll variieren, je nach Saison und Verfügbarkeit. In kürzester Zeit zaubere ich ein Gericht, das nicht nur köstlich, sondern auch gesunde Nährstoffe bietet. Genießen wir gemeinsam dieses aromatische Curry!

Coralie Schlotter

Erstellt von

Coralie Schlotter

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T05:46:19.977Z

Als ich zum ersten Mal ein Rotes Thai-Curry zubereitet habe, war ich beeindruckt von der Harmonie der Aromen. Die Mischung aus scharfer Currypaste, frischem Gemüse und cremiger Kokosmilch schafft eine Geschmacksexplosion, die wirklich einzigartig ist. Ich empfehle, frisches Gemüse der Saison zu verwenden, um das Gericht noch bunter und gesünder zu gestalten.

Einen besonderen Tipp habe ich für dich: Lass das Curry bei schwacher Hitze köcheln. Dadurch können sich die Aromen optimal entfalten, und das Gemüse bleibt schön knackig. Mit einem Klecks Thai-Basilikum als Garnitur sieht das Gericht nicht nur wunderschön aus, sondern schmeckt auch fantastisch!

Warum du dieses Curry lieben wirst

  • Vielfältige Kombination aus frischem Gemüse und aromatischen Gewürzen.
  • Die cremige Konsistenz der Kokosmilch macht jeden Bissen unwiderstehlich.
  • Schnell und einfach zubereitet – perfekt für ein gemütliches Abendessen.

Die Bedeutung der Rote Thai-Curry-Paste

Die Rote Thai-Curry-Paste ist das Herzstück dieses Rezepts. Sie vereint scharfe, süßliche und würzige Aromen, die das Gemüse wunderbar umspielen. Bei der Wahl der Paste empfehle ich, eine hochwertige Marke zu wählen, da dies den Geschmacksunterschied erheblich beeinflusst. Achte darauf, die Paste in heißem Öl kurz anzubraten, bis sie aromatisch werden, denn das ist der Schlüssel zu einem intensiv schmeckenden Curry.

Wenn du einen milderen Geschmack bevorzugst, kannst du die Menge der Curry-Paste anpassen. Alternativ eignet sich auch eine grüne oder gelbe Curry-Paste, die unterschiedliche Geschmäcker bietet. Versuche, verschiedene Marken zu testen, um herauszufinden, welche dir am besten gefällt. Manchmal kannst du die Paste sogar selbst machen, indem du trockene Gewürze und frische Zutaten pürierst.

Variationen und saisonale Anpassungen

Ein großer Vorteil dieses Rezepts ist die Vielseitigkeit des Gemüses. Du kannst je nach Saison und Verfügbarkeit variieren. Beispielsweise passen grüne Bohnen, Auberginen oder Süßkartoffeln hervorragend in das Curry. Wenn du frisches Gemüse verwendest, achte darauf, dass es leuchtende Farben hat und knackig ist, um das beste Geschmackserlebnis zu erzielen.

In den kälteren Monaten könntest du auch Wurzelgemüse wie Kürbis oder Pastinaken hinzufügen, die dem Gericht eine schöne Süße verleihen. Sei kreativ und scheue dich nicht, auch mal eine Zutat zu ersetzen oder hinzuzufügen. Diese Anpassungen können das Curry noch spannender machen und dir neue Geschmackserlebnisse bieten.

Zutaten

Für das Curry:

  • 2 EL Rotes Thai-Curry-Paste
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Zucchini, in Würfel geschnitten
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 1 Karotte, in Scheiben geschnitten
  • 150 g Brokkoli, in Röschen
  • 2 EL Sojasauce
  • Frischer Thai-Basilikum zur Garnitur

Serviere das Curry mit Jasminreis oder Basmati-Reis.

Zubereitung

Currypaste anbraten

Erhitze in einem großen Wok oder einer Pfanne etwas Öl und füge die Rote Thai-Curry-Paste hinzu. Brate sie kurz an, um die Aromen zu entfalten.

Kokosmilch hinzufügen

Gieße die Kokosmilch hinein und rühre gut um, um die Paste gleichmäßig zu verteilen.

Gemüse hinzufügen

Füge das gesamte Gemüse hinzu und koche es bei mittlerer Hitze für etwa 15 Minuten, bis es zart, aber noch knackig ist.

Abschmecken

Verfeinere das Curry mit Sojasauce und passe den Geschmack nach Belieben an.

Servieren

Das Curry auf Teller verteilen und mit frischem Thai-Basilikum garnieren. Serviere es mit Reis.

Genieße dein selbstgemachtes Rotes Thai-Curry!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für mehr Schärfe kannst du frische Chilis hinzufügen. Gemüse wie Auberginen oder grüne Bohnen passen ebenfalls hervorragend zu diesem Gericht.

Lagerung und Wiedererwärmung

Das Rote Thai-Curry lässt sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren. Ideal ist es, das Curry in einem luftdichten Behälter für bis zu 3 Tage zu lagern. Wenn du Reste hast, kannst du das Curry einfach wieder erhitzen. Achte darauf, es bei mittlerer Hitze zu erwärmen und nach Bedarf etwas Kokosmilch oder Wasser hinzuzufügen, um die Konsistenz zu optimieren.

Wenn du eine größere Menge zubereiten möchtest, kannst du das Curry auch einfrieren. Verpacke es dazu in portionsgerechten Behältern, um die Handhabung zu erleichtern. Bei Bedarf kannst du das gefrorene Curry über Nacht im Kühlschrank auftauen und dann wie gewohnt aufwärmen. Das Gericht wird bei dieser Methode sehr gut haltbar und bleibt dennoch geschmackvoll.

Serviervorschläge

Ein klassischer Begleiter für das Rote Thai-Curry ist Jasminreis. Der duftende Reis nimmt die Aromen des Currys wunderbar auf und sorgt für eine harmonische Balance. Bei der Zubereitung des Reises achte darauf, diesen in leicht gesalzenem Wasser zu kochen, um dem Gericht mehr Tiefe zu verleihen.

Du kannst das Curry auch mit frischen Kräutern wie Koriander oder Minze und einer Limettenscheibe garnieren. Dies bringt frische Noten hinein und hebt die Aromen des Currys hervor. Für eine extra knusprige Textur überlege, geröstete Erdnüsse oder Cashews darüber zu streuen – sie geben dem Gericht das gewisse Etwas und harmonieren perfekt mit den anderen Zutaten.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Gemüse variieren?

Ja, du kannst jegliches Gemüse verwenden, das du magst oder gerade zur Hand hast.

→ Gibt es eine vegetarische Variante?

Ja, das Gericht ist bereits vegetarisch und kann zusätzlich mit Tofu ergänzt werden.

→ Wie kann ich das Curry lagern?

Du kannst Reststücke in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3 Tage aufbewahren.

→ Ist dieses Curry glutenfrei?

Ja, solange du glutenfreie Sojasauce verwendest, ist das Curry glutenfrei.

Rotes Thai-Curry mit Gemüse

Ich liebe es, verschiedene Aromen und Zutaten in der asiatischen Küche auszuprobieren. Dieses Rote Thai-Curry mit Gemüse bringt die perfekte Kombination aus scharfen, süßen und herzhaften Geschmäckern auf den Tisch. Die cremige Kokosmilch sorgt für eine angenehme Konsistenz, und das Gemüse lässt sich toll variieren, je nach Saison und Verfügbarkeit. In kürzester Zeit zaubere ich ein Gericht, das nicht nur köstlich, sondern auch gesunde Nährstoffe bietet. Genießen wir gemeinsam dieses aromatische Curry!

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit40 Minuten

Erstellt von: Coralie Schlotter

Rezeptart: Exotische Tellergerichte

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Curry:

  1. 2 EL Rotes Thai-Curry-Paste
  2. 400 ml Kokosmilch
  3. 1 Zucchini, in Würfel geschnitten
  4. 1 rote Paprika, gewürfelt
  5. 1 Karotte, in Scheiben geschnitten
  6. 150 g Brokkoli, in Röschen
  7. 2 EL Sojasauce
  8. Frischer Thai-Basilikum zur Garnitur

Anweisungen

Schritt 01

Erhitze in einem großen Wok oder einer Pfanne etwas Öl und füge die Rote Thai-Curry-Paste hinzu. Brate sie kurz an, um die Aromen zu entfalten.

Schritt 02

Gieße die Kokosmilch hinein und rühre gut um, um die Paste gleichmäßig zu verteilen.

Schritt 03

Füge das gesamte Gemüse hinzu und koche es bei mittlerer Hitze für etwa 15 Minuten, bis es zart, aber noch knackig ist.

Schritt 04

Verfeinere das Curry mit Sojasauce und passe den Geschmack nach Belieben an.

Schritt 05

Das Curry auf Teller verteilen und mit frischem Thai-Basilikum garnieren. Serviere es mit Reis.

Zusätzliche Tipps

  1. Für mehr Schärfe kannst du frische Chilis hinzufügen. Gemüse wie Auberginen oder grüne Bohnen passen ebenfalls hervorragend zu diesem Gericht.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 22g
  • Saturated Fat: 13g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 560mg
  • Total Carbohydrates: 28g
  • Dietary Fiber: 5g
  • Sugars: 6g
  • Protein: 6g